Zuviele Köche verderben den Brei

Haben Sie auch schon einmal in einem privaten Verein oder einem geschäftlichen Projekt mitgearbeitet, in dem alle alles ein Bisschen machen? Vermutlich ging es Ihnen dabei wie mir dabei auch schon: Innert kürzester Zeit weiss keiner mehr, was zu tun ist, niemand hat den Überblick: Chaos pur! Und in solchen Situationen pflichtet man dem Sprichwort gerne bei: «Zu viele Köche verderben den Brei»

«Zu viele Köche verderben den Brei» – genau in dieses Kapitel gehört die vorliegende Volksinitiative! Die Initiative will tief in die heutige Aufgabenverteilung in Sachen Lehrplan eingreifen: Sie will dazu in der Kantonsverfassung festlegen, dass im Lehrplan nicht nur die grundlegenden Inhalte des Unterrichts, sondern auch die Ziele der Fächer für jedes (!) Schuljahr festgelegt Weiterlesen →

Mit «Alt» und «Jung» gemeinsam die Zukunft gestalten

handsDie gegenseitigen Vorurteile zwischen «Jung» und «Alt» sind bekannt: Ältere Mitarbeitende seien weniger leistungsfähig, unflexibel und teuer, sagen Junge. Jüngere Mitarbeiter gelten aus Sicht der Älteren dagegen als unerfahren, fordernd und wenig loyal. Doch mit Vorurteilen kommen wir nicht weiter. Auf die Dauer werden Organisationen und Teams nur dann erfolgreich sein, wenn sie mit «Jung» und «Alt» gemeinsam die Zukunft gestalten.

Junge Menschen können mit ihrer flexiblen Art sehr gut auf den raschen Wandel unserer Zeit reagieren, beherrschen das Nebeneinander von parallelen Prozessen meist virtuos und bewegen sich mit Leichtigkeit in den verschiedenen Kanälen digitaler Medien. Ältere Menschen dagegen punkten mit ihrer Erfahrung, dank der sie zu gut Weiterlesen →

Der Kiesel in der Brandung

Unter dem Titel „Der Kiesel in der Brandung“ schreibt NZZ-Redaktor über das 100-jährige Jubiläum der EVP: „Die Kleinpartei glaubt an ihre Zukunft. Sie tut dies, das der zweite Eindruck, selbstbewusst und ohne jede Verbissenheit. Im Gespräch mit ihren Exponenten fällt bald der Begriff Verantwortungsethik: Die EVP schielt nicht mit ideologischen Parolen auf den Wahlerfolg, sie will mit anderen zusammen etwas erreichen. Insofern sei die EVP die Schweizer Partei, sagt ihr Sekretär Peter Reinhard, und sie sei nie eine Einthemenpartei gewesen. Der abtretende EVP-Präsident Johannes Zollinger ergänzt, der Wille, an Lösungen mitzuarbeiten, setze Charakter, Persönlichkeit und Stil voraus. Sein designierter Nachfolger Hanspeter Hugentobler betont, es brauche ein verbindendes Element in der politischen Mitte.“

Die Macht des positiven Denkens

parkhausHaben Sie gewusst, dass schon die Bibel die Macht des positiven Denkens kennt? Im 4. Kapitel des Briefes an die Philipper schreibt der Apostel Paulus: «Orientiert euch an dem, was wahrhaftig, gut und gerecht, was anständig, liebenswert und schön ist. Wo immer ihr etwas Gutes entdeckt, das Lob verdient, darüber denkt nach»
Es fällt auf, dass nur positive Dinge genannt werden. Kein einziger negativer Begriff wird aufgezählt, nicht mal ein schweizerisch-ausgewogenes «sowohl als auch» kommt vor. Paulus rät, wir sollen uns auf das Positive im Leben ausrichten. Er tut dies aus einem einfachen Grund: Dem Weiterlesen →

Sparen auf dem Buckel der Schwächsten

kursAuf den ersten Blick mag es einleuchtend sein, Grundkompetenzen-Kurse von Drittanbietern nicht mehr zu unterstützen – bei näherem Hinsehen findet die EVP-Fraktion jedoch, dass hier am falschen Ort gespart werden soll: Denn unter dem etwas verschwommenen Titel der «allgemeinen Weiterbildung» werden Kurse unterstützt, in denen Grundkompetenzen z.B. in den Bereichen Lesen und Schreiben und Alltagsmathematik vermittelt werden. Alleine im Kanton Zürich leben gemäss Bundesamt für Statistik rund 80’000 Personen, die eine Weiterbildung in diesen ganz grundlegenden Inhalten Weiterlesen →

Für eine zukunftsorientierte Bildung: NEIN zur Fremdsprachen-Initiative!

learningEine Frage zu Beginn: Wie gut waren Sie in der Schule in Mathematik?
Ich bin überzeugt, dass wir bei einer Umfrage dazu hier im Saal ganz unterschiedliche Gruppen hätten: Da gibt es unter uns bestimmt eine kleine Gruppe von Leuten, die Mathematik über alles liebten. Da gibt es die vermutlich grosse Gruppe unter uns, für die war Mathematik einfach ein Fach, man lernte es, kam einigermassen mit, es war ok. Und dann gibt es wohl auch noch einige unter uns, die von Anfang an mit Mathematik auf Kriegsfuss standen, sie büffelten, hatten vielleicht sogar Nachhilfe-Unterstützung, aber irgendwie Weiterlesen →

Fit für die (Medien-)Zukunft – Medienkompetenz bei Kindern und Jugendlichen

jugend_computerMedienkompetenz ist eine Schlüsselqualifikation unserer Jugendlichen. In deren Vermittlung spielen Eltern eine entscheidende Rolle – aber auch die Schule.

Viele Kinder, die heute in die Primarschule eintreten, werden angesichts der steigenden Lebenserwartung durchaus das Jahr 2100 erleben. Sie werden in einer Welt leben, die sich nach erfolgter digitaler Revolution nicht mehr mit unserer heutigen Welt vergleichen lässt. Angesichts der sich abzeichnenden grundlegenden Veränderungen unserer Gesellschaft, unserer Berufs- und unserer Freizeitwelt ist es offensichtlich, dass der erfolgreiche Umgang mit der Digitalisierung für unsere Kinder und Jugendliche entscheidend sein wird. Medienkompetenz spielt dabei eine zentrale Rolle.

Dazu gehört der verantwortungsvolle, sozialkompetente und auch kritische Umgang mit digitalen Medien: Unsere Kinder sollen sich so sicher und kompetent in der digitalen Weiterlesen →

Für eine transparente und zukunftsorientierte Kulturförderung

 © Thomas Wolf, www.foto-tw.de. Lizenz „CC BY-SA 3.0 DE“

© Thomas Wolf, http://www.foto-tw.de. Lizenz „CC BY-SA 3.0 DE“

Mein Votum im Zürcher Kantonsrat zur finanziellen Neuregelung der Kulturförderung vom 6.6.2016.

Die EVP möchte Kreativität in der Kulturszene – aber kein kreatives Chaos in der Kulturfinanzierung…!

Die Kulturförderung im Kanton Zürich ist ein unübersichtliches Durcheinander – es ist Zeit, dieses Durcheinander zu entwirren und Transparenz zu schaffen.
Das ist – kurz gesagt – der Hauptgrund, dass die EVP-Fraktion die Überweisung des Postulats unterstützt. Zudem gibt es gute Gründe für die Weiterlesen →

Friede auf Erden?

KircheHand aufs Herz: Wie feiern Sie nach den Krisenereignissen der letzten Monate Weihnachten? Haben Sie so einfach Lust, Weihnachtslieder zu singen und den berühmten Slogan der Engel „Friede auf Erden“ zu hören, wie ihn die Weihnachtsgeschichte im Lukas-Evangelium berichtet? Wie kann man denn überhaupt gemütlich Weihnachten feiern angesichts des grossen Leides von Terroranschlägen, Kriegen, Krankheiten, wirtschaftlichen Krisen und persönlichen Tragödien der vergangenen Zeit? Ist es nicht zynisch, nun die Beine hochzulegen, gemütlich eine Kerze anzuzünden, einen Zimtstern auf der Zunge zergehen zu lassen und dazu sanfte Weihnachtsmusik zu hören: „Friede auf Erden“?

Auch bei ERF Medien fragen wir uns: Sollen wir in Krisenzeiten nur rund um diese Ereignisse berichten? Oder dürfen – oder sogar müssen? – wir auch über die ganz normalen Lebensthemen aus unserem Umfeld reden? Sogar dann, wenn sie so positiv Weiterlesen →

„Hanspeter Hugentobler in den Kantonsrat, 2x auf Ihre Liste…“

Hanspeter Hugentobler in den Kantonsrat, 2x auf Ihre ListeAm 12. April 2015 entscheiden die Wählerinnen und Wähler, wer die Politik im Kanton Zürich während der nächsten vier Jahre prägen wird. Dabei geht es nicht einfach um ein Hobby einer abgehobenen “Classe politique”, sondern um nicht weniger als um das gemeinsame Regeln des Zusammenlebens von mehr als 1,4 Mio Menschen in unserem Kanton.

–> Lesen Sie hier in Kürze, weshalb Sie mich 2x auf Ihre Wahlliste setzen sollten…

Wenn Sie im Kanton Zürich wohnen und angesichts der Flut der vielen Wählerlisten in Ihrem Stimmcouvert nicht wissen, welche Liste Sie auswählen sollen, dann empfehle ich Ihnen die Liste 7 der EVP. Unsere EVP-Kantonsrätinnen und -Kantonsräte haben vier Jahre lang solide und engagierte Politik betrieben und dabei Respekt und Unterstützung weit über die Parteigrenzen hinaus erhalten. Mit der EVP-Klassengrösse-Initiative haben wir kantonsweit Fragen rund um die Zukunft unserer Volksschule in den Fokus der Öffentlichkeit gebracht, die zur Annahme des Gegenvorschlags mit 100 neuen Stellen zur Entlastung schwieriger Klassensituationen dienen. Und landauf landab haben Dutzende von EVP-Politikerinnen und –Politiker in verschiedensten Behördenämtern mit Wort und Tat bewiesen, dass sie sich aus Überzeugung mit christlichen Werten für eine menschliche Politik in unseren Gemeinden einsetzen.

Mit meinen Erfahrungen als Schulpräsident und als Vater von drei Kindern möchte ich künftig im Zürcher Kantonsrat zu guten Rahmenbedingungen für die Schule beitragen. Damit unsere Kinder die Herausforderungen der Zukunft bewältigen können.

Wenn Sie im Bezirk Pfäffikon wohnen, freue ich mich sehr, wenn Sie mich 2x auf Ihre Liste nehmen – am besten natürlich auf die Liste 7 der EVP!

Und wenn Sie ausserhalb des Bezirks Pfäffikon wohnen und mich nicht direkt wählen können: Wählen Sie Liste 7 – denn jede Stimme für die EVP zählt, keine Stimmen gehen verloren. Dank des neuen Wahlsystems mit „doppeltem Pukelsheim“ kann Ihre Parteistimme auch zu einem EVP-Sitz in einem anderen Bezirk beitragen.

Bald ist Wahltag und die Ziele für uns als EVP sind klar: Es gilt die 5 %-Hürde mindestens in einem Wahlkreis zu überspringen. Und wir wollen unsere Kantonsratsfraktion von 7 auf 10 Mandate erhöhen, damit wir in den kommenden vier Jahren noch mehr bewirken können. Dazu brauchen wir jede Stimme für die EVP-Liste 7. Empfehlen Sie Ihren Freunden und Bekannten, die Liste 7 ohne Kandidatenstimmen aus anderen Parteien einzuwerfen, so zählt die Liste am meisten für die EVP.
Auch Nik Gugger zählt auf Ihre Stimme für den Regierungsratswahlkampf.
Herzlichen Dank für jede Stimme, die Sie in Ihrem Umfeld für die EVP gewinnen!

–> Lesen Sie hier mehr zu meiner Motivation für mein politische Engagement…