Kindergartenlehrpersonen haben faire Anstellungen verdient

Kindergartenlehrpersonen leisten einen höchst anspruchsvollen und wertvollen Dienst und legen die Grundlage für den künftigen Schulerfolg der Kinder. Sie tun ihre Aufgabe in einem integrativen Setting in Mehrjahrgangsklassen mit bis zu 24 Kindern, die durch die Verschiebung des Einschulungs-Stichtages immer jünger und betreuungsintensiver werden. Sie haben nur 2 bis 4 Halbklassenlektionen, und als erste Bildungsstufe übernehmen sie oft wichtige Triagefunktionen, dies häufig mit Weiterlesen

Das Kindswohl muss an erster Stelle stehen!

jugendFür eine konstruktive Partnerschaft zwischen Kanton und Gemeinden im Gesetz über die Jugendheime und Pflegekinderfürsorge.
Um es gleich vorwegzunehmen: Die EVP unterstützt die Vorlage zur «Reparatur» des alten Jugendheim-Gesetzes nach wie vor, denn an der Sachlage hat sich seit unserer letzten Parlamentsdebatte nichts geändert: Seit Jahrzehnten werden Heimaufenthalte von Kindern gemeinsam durch Eltern, Kanton und Gemeinden finanziert. Das ist eingespielte Praxis und hat sich bewährt. Aufgrund eines Bundesgerichtsurteils ist letztes Jahr eine Rechtsunsicherheit entstanden, die nun mittels Gesetzesänderung repariert werden muss, bis das neue Kinder- und Jugendheimgesetz in Kraft tritt, das aktuell in der Kommission für Bildung und Kultur KBIK in der Beratung ist.

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Für eine transparente und zukunftsorientierte Kulturförderung

 © Thomas Wolf, www.foto-tw.de. Lizenz „CC BY-SA 3.0 DE“

© Thomas Wolf, http://www.foto-tw.de. Lizenz „CC BY-SA 3.0 DE“

Mein Votum im Zürcher Kantonsrat zur finanziellen Neuregelung der Kulturförderung vom 6.6.2016.

Die EVP möchte Kreativität in der Kulturszene – aber kein kreatives Chaos in der Kulturfinanzierung…!

Die Kulturförderung im Kanton Zürich ist ein unübersichtliches Durcheinander – es ist Zeit, dieses Durcheinander zu entwirren und Transparenz zu schaffen.
Das ist – kurz gesagt – der Hauptgrund, dass die EVP-Fraktion die Überweisung des Postulats unterstützt. Zudem gibt es gute Gründe für die Weiterlesen

Das Schweizervolk will einen vereinheitlichten Lehrplan

pfaeffikon_280815_hugentobler_sip-1Viele Eltern kennen das Problem: Solange man Kinder im Schulalter hat, sollte man gar nicht erst überlegen, zum Beispiel aus beruflichen Gründen den Kanton zu wechseln. Zu gross sind die Unterschiede im Bildungswesen – Schulsystem, Eintrittsalter, Schuldauer und Lehrplan regelt jeder Kanton selbst. Dass dieser Zustand angesichts der hohen Mobilität in der heutigen Berufswelt unhaltbar sei, war für das Schweizer Volk sonnenklar: Mit einer überwältigenden Zustimmung von 86% gaben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger in der eidgenössischen Volksabstimmung vom 21. Mai 2006 den Auftrag, das Schweizer Schulsystem zu harmonisieren. Der Kantönligeist Weiterlesen

14’804

NR-Wahlen_FB14’804 – das ist meine persönliche Zahl des Tages. Mit so vielen Stimmen haben Wählerinnen und Wähler meine Nationalrats-Kandidatur unterstützt und mich damit auf den guten vierten Platz gebracht – in Pfäffikon haben wir gar einen der höchsten EVP-Wähleranteile des Kantons erzielt. Man darf gespannt sein, was die Zukunft bringt…

Erfreulich: Mit dem guten Abschneiden der Zürcher EVP ist der Nationalrats-Sitz von Maja Ingold gesichert.

HERZLICHEN DANK allen, die mich unterstützt haben und mich in meinem politischen Engagement weiterhin begleiten, das bedeutet mir viel!

Jetzt wählen, denn: Nur wer seine Freiheit gebraucht, ist frei!

2015-09-26 08.43.42Samstag morgen, kurz nach acht Uhr, vor der örtlichen Migros-Filiale. Wie immer vor den Wahlen haben wir unseren EVP-Wahlstand aufgebaut, um mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern bei einem Kaffee ins Gespräch zu kommen und sie auf die Wahlen in drei Wochen aufmerksam zu machen. Als erfrischenden Gruss bieten wir den Passantinnen und Passanten feine Äpfel an. Wir sind noch kaum zehn Minuten vor Ort, als der stellvertretende Migros-Filialleiter uns anspricht, ob wir eine Bewilligung für die Aktion hätten. Selbstverständlich haben wir diese ordnungsgemäss beim Immobilienverwalter des Einkaufszentrums eingeholt – für den gleichen Platz wie immer. Der Migros-Chef sagt uns, Kunden hätten sich beschwert über unsere Aktion – und wir sollten unseren Stand ans andere Ende des Einkaufszentrums weg von der Migros verlegen oder höchst zurückhaltend agieren, denn die Migros sei „politisch neutral“…

Wir beharren auf der Bewilligung und bleiben. Bis 12 Uhr haben wir viele gute Gespräche mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern über die politische Situation der Schweiz, die aktuellen Herausforderungen und die kommenden nationalen Wahlen. Auf dem Nachhauseweg beschäftigt mich die Intervention des Migros-Kadermannes. Vor einer Migros-Filiale soll man offenbar nicht an die kommenden nationalen Wahlen erinnert werden – das ist schlecht fürs Geschäft. Ausgerechnet vor der Migros, deren Weiterlesen