Danke für euer Vertrauen

Die nationalen Wahlen 2019 sind vorbei. Herzlichen Dank allen im Kanton Zürich, die mich mit 14’145 Stimmen auf den ersten Ersatzplatz der EVP-Nationalratsliste gewählt haben!

Danke auch allen meinen Wählerinnen und Wählern aus anderen Parteien, aus SVP (455), SP (395), FDP (311), GLP (429), CVP (211), Grüne (239), BDP (155), EDU (200) und Übrige (40).

Ein besonderes Dankeschön auch allen Pfäffikerinnen und Pfäffikern für die 936 Stimmen aus meiner Heimatgemeinde.

Danke für euer Vertrauen! Gerne werde ich mich auch weiterhin für ein gutes Miteinander in unserem Kanton und Land einsetzen.

 

„Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf”

Die Wichtigkeit der National- und Ständeratswahlen ist nicht zu unterschätzen: Sie und ich entscheiden, ob wir von Frauen und Männern in Bern vertreten werden, die für die Herausforderungen unseres Landes miteinander konstruktive Lösungen suchen, die dem Wohl des Volkes dienen – oder ob wir Parlamentarierinnen und Parlamentarier haben, die Einzelinteressen vertreten oder gar jede Lösung blockieren.

Vor vier Jahren lag die Stimmbeteiligung bei 48% – mehr als die Hälfte der Wahlberechtigten unseres Landes haben also darauf verzichtet, ihre parlamentarische Vertretungen in Bern zu bestimmen. Diese Wahlabstinenz könnte man ja als Lob auf Weiterlesen

„Ich höre immer deutlichere Hilferufe“

Das folgende Interview erschien im Juni 2018 im Magazin des Zürcher Lehrerinnen- und Lehrer-Verbands. Das Gespräch mit mir führte Brigitte Fleuti, Präsidentin des Verbandes Kindergarten Zürich.

Mit drei Vorstössen lancierte Schulpräsident und EVP-Politiker Hanspeter Hugentobler im Kantonsrat die Diskussion über die Situation auf der Kindergartenstufe. Im Interview zeigt er sich besorgt darüber, dass Kindergartenlehrpersonen vor allem in den ersten Monaten immer mehr bis an den Anschlag gefordert sind. Weiterlesen

Ja zur Nationalhymne – nein zu Lehrplandiskussionen im Parlament!

Hand aufs Herz: Beherrschen Sie alle vier Strophen der Nationalhymne?
Am liebsten würde ich die Motionäre mal die Nationalhymne vorsingen lassen, um zu testen, ob bei ihnen das «Erlernen und Singen» der Nationalhymne gefruchtet hat… Ich kann sie nicht auswendig, aber ich habe eine Nationalhymnen-App auf meinem Handy, mit der ich meinem löchrigen Gedächtnis bei Bedarf auf die Sprünge helfen und den Schweizerpsalm-Text nachschauen kann…
Im Ernst: Was für eine schräge Idee, einzelne Lerninhalte im Volksschulgesetz (!!!) zu verankern – legen wir vielleicht nächstens im Gesetz auch noch fest, dass die Schülerinnen und Schüler im Kochunterricht lernen müssen, wie man Dampfnudeln und Fotzelschnitte herstellt?! Und wollen die Motionäre auch gleich noch festlegen, dass im Weiterlesen

Der Kiesel in der Brandung

Unter dem Titel „Der Kiesel in der Brandung“ schreibt NZZ-Redaktor über das 100-jährige Jubiläum der EVP: „Die Kleinpartei glaubt an ihre Zukunft. Sie tut dies, das der zweite Eindruck, selbstbewusst und ohne jede Verbissenheit. Im Gespräch mit ihren Exponenten fällt bald der Begriff Verantwortungsethik: Die EVP schielt nicht mit ideologischen Parolen auf den Wahlerfolg, sie will mit anderen zusammen etwas erreichen. Insofern sei die EVP die Schweizer Partei, sagt ihr Sekretär Peter Reinhard, und sie sei nie eine Einthemenpartei gewesen. Der abtretende EVP-Präsident Johannes Zollinger ergänzt, der Wille, an Lösungen mitzuarbeiten, setze Charakter, Persönlichkeit und Stil voraus. Sein designierter Nachfolger Hanspeter Hugentobler betont, es brauche ein verbindendes Element in der politischen Mitte.“

Mehr Musikgehör für die musikalische Bildung!

PianokidMein Votum im Zürcher Kantonsrat zum Musikschulgesetz vom 14.3.2016.

Um es gleich vorwegzunehmen: Die EVP hat absolut kein Musikgehör für die KBIK-Mehrheit, die auf das Musikschulgesetz nicht eintreten will!
• 10 Jahre lang wurde am neuen Gesetz gearbeitet
• Ein schlankes, gutes Gesetz ist entstanden, das die Rahmenbedingungen für die musikalische Bildung festlegt und den Musikschulen Perspektiven für die Zukunft gibt
• Die Vernehmlassungsantworten waren mehrheitlich positiv
• Es gab einen Konsens in der letzten Legislatur, den Kantonsbeitrag auf 10 Prozent Weiterlesen

Sparen bei der Zürcher Fachhochschule?

„Aussenaufnahme 2010 frank brüderli“ von Zhaw CC Creator:Frank Bruederli - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons

„Aussenaufnahme 2010 frank brüderli“ von Zhaw CC Creator:Frank Bruederli – Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons

Mein Votum im Zürcher Kantonsrat gegen einen Sparantrag zur Zürcher Fachhochschule in der Budgetdebatte vom 14.12.2015.

Ich wundere mich schon sehr über diesen Sparantrag: Da notiert man einfach mal 20 Mio CHF Einsparung für die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW und 10 Mio CHF Einsparung für die Zürcher Hochschule der Künste ZHDK auf einen Zettel, schreibt dann noch salopp „Verzicht auf Wünschbares und ungezügeltes Wachstum“ dazu – und fertig ist der publikumswirksame Sparauftritt!? Seriöse, sachliche Parlamentsarbeit sieht meiner Meinung nach anders aus…
ZHAW und ZHDK haben sorgfältig arbeitende Parlamentarierinnen und Parlamentarier verdient. Denn wir können stolz sein auf diese beiden Hochschulen, sie sind ein Erfolgsmodel, und wir tun gut daran, ihnen Sorge zu tragen! Den Erfolg der ZHAW sehen wir ja gerade darin, dass die Studierendenzahlen zunehmen – in jeder normalen Firma würde man der Leitung dafür gratulieren – wir dagegen reden von „ungezügeltem Wachstum“!? Und wie wollen Sie denn das Wachstum zügeln? Den Absolventen der Berufsmittelschulen ihre Berufsmaturazeugnisse wegnehmen, damit sie sich nicht mehr für die ZHAW anmelden können?!

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Im Einsatz für die Freiheit

BundeshausEs war auf meiner Maturareise in den 80er-Jahren nach Berlin. Vor der Einfahrt in Westberlin wurde unser Zug gestoppt und von DDR-Polizisten mit Hunden auf blinde Passagiere abgesucht, die nach West-Berlin flüchten wollten. Beklemmend auch der Grenzübertritt nach Ost-Berlin: In kabinenartigen Schleusen wurden wir von einem DDR-Beamten unter die Lupe genommen. Und während des ganzen DDR-Besuches hatten wir den Eindruck, beschattet zu werden. Als 19-Jährige entwickelten wir damals ein ganz neues Gefühl für den Wert der Freiheit. Ich vergesse nie, wie wir zurück im Westen mit Cola- Weiterlesen

Zürcher Wahlen: Herzlichen Dank!

HanspeterHugentobler_in_den_KantonsratDie Zürcher Kantonswahlen 2015 sind beendet – 32,65% der Wahlberechtigten haben gewählt, wer das Miteinander in unserem Kanton in den kommenden vier Jahren prägen wird. Die EVP-Kantonsratsfraktion kann neu mit 8 statt 7 Mitgliedern mithelfen, dass zukunftsorientierte Lösungen gefunden werden können. Herzlichen Dank für das Vertrauen in die EVP – und herzlichen Dank auch allen Wählerinnen und Wählern aus Pfäffikon und dem Bezirk Pfäffikon, die mir ihre Stimme gegeben haben, so dass ich mich für die nächsten vier Jahre als erster Ersatz-Kandidat bereithalten kann. Und nun freuen wir uns auf einige Monate ohne Wahlplakate… 🙂

„Hanspeter Hugentobler in den Kantonsrat, 2x auf Ihre Liste…“

Hanspeter Hugentobler in den Kantonsrat, 2x auf Ihre ListeAm 12. April 2015 entscheiden die Wählerinnen und Wähler, wer die Politik im Kanton Zürich während der nächsten vier Jahre prägen wird. Dabei geht es nicht einfach um ein Hobby einer abgehobenen “Classe politique”, sondern um nicht weniger als um das gemeinsame Regeln des Zusammenlebens von mehr als 1,4 Mio Menschen in unserem Kanton.

–> Lesen Sie hier in Kürze, weshalb Sie mich 2x auf Ihre Wahlliste setzen sollten…

Wenn Sie im Kanton Zürich wohnen und angesichts der Flut der vielen Wählerlisten in Ihrem Stimmcouvert nicht wissen, welche Liste Sie auswählen sollen, dann empfehle ich Ihnen die Liste 7 der EVP. Unsere EVP-Kantonsrätinnen und -Kantonsräte haben vier Jahre lang solide und engagierte Politik betrieben und dabei Respekt und Unterstützung weit über die Parteigrenzen hinaus erhalten. Mit der EVP-Klassengrösse-Initiative haben wir kantonsweit Fragen rund um die Zukunft unserer Volksschule in den Fokus der Öffentlichkeit gebracht, die zur Annahme des Gegenvorschlags mit 100 neuen Stellen zur Entlastung schwieriger Klassensituationen dienen. Und landauf landab haben Dutzende von EVP-Politikerinnen und –Politiker in verschiedensten Behördenämtern mit Wort und Tat bewiesen, dass sie sich aus Überzeugung mit christlichen Werten für eine menschliche Politik in unseren Gemeinden einsetzen.

Mit meinen Erfahrungen als Schulpräsident und als Vater von drei Kindern möchte ich künftig im Zürcher Kantonsrat zu guten Rahmenbedingungen für die Schule beitragen. Damit unsere Kinder die Herausforderungen der Zukunft bewältigen können.

Wenn Sie im Bezirk Pfäffikon wohnen, freue ich mich sehr, wenn Sie mich 2x auf Ihre Liste nehmen – am besten natürlich auf die Liste 7 der EVP!

Und wenn Sie ausserhalb des Bezirks Pfäffikon wohnen und mich nicht direkt wählen können: Wählen Sie Liste 7 – denn jede Stimme für die EVP zählt, keine Stimmen gehen verloren. Dank des neuen Wahlsystems mit „doppeltem Pukelsheim“ kann Ihre Parteistimme auch zu einem EVP-Sitz in einem anderen Bezirk beitragen.

Bald ist Wahltag und die Ziele für uns als EVP sind klar: Es gilt die 5 %-Hürde mindestens in einem Wahlkreis zu überspringen. Und wir wollen unsere Kantonsratsfraktion von 7 auf 10 Mandate erhöhen, damit wir in den kommenden vier Jahren noch mehr bewirken können. Dazu brauchen wir jede Stimme für die EVP-Liste 7. Empfehlen Sie Ihren Freunden und Bekannten, die Liste 7 ohne Kandidatenstimmen aus anderen Parteien einzuwerfen, so zählt die Liste am meisten für die EVP.
Auch Nik Gugger zählt auf Ihre Stimme für den Regierungsratswahlkampf.
Herzlichen Dank für jede Stimme, die Sie in Ihrem Umfeld für die EVP gewinnen!

–> Lesen Sie hier mehr zu meiner Motivation für mein politische Engagement…