Filme und Medien für alle – auch in Zukunft!

Was sind Ihre eindrücklichsten Kinoerlebnisse…?
Vielleicht erinnern Sie sich an den eindrücklichen Moment, als Sie als Kind mit Ihren Eltern zum ersten Mal einen Kinobesuch machten… Oder an die unvergesslichen Momente mit Herzklopfen beim Kinobesuch mit dem Freund oder der Freundin… Oder vielleicht kommt Ihnen auch ein Kinoerlebnis aus neuster Zeit in den Sinn, wo Sie ein Film bewegt, aufgerüttelt oder zu Tränen gerührt hat?
Meine Begeisterung für den Film hat mein Deutschlehrer im Gymnasium geweckt. Er Weiterlesen

Kirche ist für andere da…

«Kirche ist für andere da»…
…schreibt Kirchenratspräsident Michel Müller im Vorwort des Jahresberichts der reformierten Kirche des Kanton Zürich. Und er meint damit die Zehntausenden von Kirchenmitgliedern, die zwar für sich gerade keine kirchlichen Angebote in Anspruch nehmen, die aber sagen: «Aber für andere ist Kirche wichtig, und das will ich unterstützen!» Ich freue mich, in einem Land, und ganz besonders in einem Kanton zu leben, in dem solche Solidarität gelebt wird. Für andere da sein – dazu rief schon der Zürcher Reformator Zwingli auf – Gemeinwohl vor Privatwohl war seine Forderung, und er war gewissermassen der Weiterlesen

No Billag? Die Schweiz hat Besseres verdient!

Ein JA zur «No-Billag-Initiative» hätte katastrophale Auswirkungen für die Schweizer Medienvielfalt und unsere Demokratie.

Die Initiative tönt verführerisch: «No-Billag» lockt damit, dass wir pro Jahr künftig 365 Franken mehr im Portemonnaie hätten. Doch zu welchem Preis: Ein JA zur «No-Billag»-Initiative wäre das Ende der SRG und ihrer SRF-Radio- und TV-Programme der vier Sprachregionen. Und auch die meisten privaten Radio- und TV-Stationen unseres Landes, von denen viele Billag-Beiträge Weiterlesen

JA zum neuen Kinder- und Jugendheimgesetz – zum Wohl der Kinder!

Mein Votum im Kantonsrat vom 2.10.2017
Auch wenn heute in diesem Saal wohl morgenfüllend und emotional über das Kinder- und Jugendheimgesetz debattiert wird, möchte ich zu Beginn eines festhalten: In den Kinder- und Jugendheimen in unserem Kanton wird gute und wichtige Arbeit geleistet! Wir machen also nicht ein neues Gesetz, weil die Heime ihren Job nicht gut machen würden. Ganz im Gegenteil: In den Kinder- und Jugendheimen, ganz generell in den sozial- und sonderpädagogischen Organisationen in unserem Kanton tun Tausende von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterschiedlichster Berufe Weiterlesen

Mit «Alt» und «Jung» gemeinsam die Zukunft gestalten

handsDie gegenseitigen Vorurteile zwischen «Jung» und «Alt» sind bekannt: Ältere Mitarbeitende seien weniger leistungsfähig, unflexibel und teuer, sagen Junge. Jüngere Mitarbeiter gelten aus Sicht der Älteren dagegen als unerfahren, fordernd und wenig loyal. Doch mit Vorurteilen kommen wir nicht weiter. Auf die Dauer werden Organisationen und Teams nur dann erfolgreich sein, wenn sie mit «Jung» und «Alt» gemeinsam die Zukunft gestalten.

Junge Menschen können mit ihrer flexiblen Art sehr gut auf den raschen Wandel unserer Zeit reagieren, beherrschen das Nebeneinander von parallelen Prozessen meist virtuos und bewegen sich mit Leichtigkeit in den verschiedenen Kanälen digitaler Medien. Ältere Menschen dagegen punkten mit ihrer Erfahrung, dank der sie zu gut Weiterlesen

Der Kiesel in der Brandung

Unter dem Titel „Der Kiesel in der Brandung“ schreibt NZZ-Redaktor über das 100-jährige Jubiläum der EVP: „Die Kleinpartei glaubt an ihre Zukunft. Sie tut dies, das der zweite Eindruck, selbstbewusst und ohne jede Verbissenheit. Im Gespräch mit ihren Exponenten fällt bald der Begriff Verantwortungsethik: Die EVP schielt nicht mit ideologischen Parolen auf den Wahlerfolg, sie will mit anderen zusammen etwas erreichen. Insofern sei die EVP die Schweizer Partei, sagt ihr Sekretär Peter Reinhard, und sie sei nie eine Einthemenpartei gewesen. Der abtretende EVP-Präsident Johannes Zollinger ergänzt, der Wille, an Lösungen mitzuarbeiten, setze Charakter, Persönlichkeit und Stil voraus. Sein designierter Nachfolger Hanspeter Hugentobler betont, es brauche ein verbindendes Element in der politischen Mitte.“

Das Kindswohl muss an erster Stelle stehen!

jugendFür eine konstruktive Partnerschaft zwischen Kanton und Gemeinden im Gesetz über die Jugendheime und Pflegekinderfürsorge.
Um es gleich vorwegzunehmen: Die EVP unterstützt die Vorlage zur «Reparatur» des alten Jugendheim-Gesetzes nach wie vor, denn an der Sachlage hat sich seit unserer letzten Parlamentsdebatte nichts geändert: Seit Jahrzehnten werden Heimaufenthalte von Kindern gemeinsam durch Eltern, Kanton und Gemeinden finanziert. Das ist eingespielte Praxis und hat sich bewährt. Aufgrund eines Bundesgerichtsurteils ist letztes Jahr eine Rechtsunsicherheit entstanden, die nun mittels Gesetzesänderung repariert werden muss, bis das neue Kinder- und Jugendheimgesetz in Kraft tritt, das aktuell in der Kommission für Bildung und Kultur KBIK in der Beratung ist.

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