Kinder sind unsere Zukunft

«Endlich haben wir wieder mehr Kinder in unserer Gemeinde – wir freuen uns sehr!», kommentierte die Verantwortliche für Schulbauten ihre Präsentation zur Planung zusätzlicher Kinderhorte und Kindergärten. Ungewohnte Worte, die wir als Gemeinderäte beim Besuch unserer Partnergemeinde im süddeutschen Raum zu hören bekamen. Wenn in unserem Kanton über steigende Schülerzahlen referiert wird, dann geschieht dies fast immer mit düsterer Miene und mit ebenso düsteren finanziellen Prognosen: «Wir haben mehr Kinder – Hilfe, das kostet!»

Damit Sie mich nicht falsch verstehen: Ich will die Herausforderungen der steigenden Zahlen von Schülerinnen und Schülern in der Volksschule, in den Berufs- und Mittelschulen und die ebenso wachsende Studierendenzahlen nicht verharmlosen. Denn in den nächsten Jahren wird in manchen Schulen unseres Kantons ein Weiterlesen

Herzlichen Dank!

(Foto: Patrick Merz)

Herzlichen Dank für 41’860-mal Vertrauen in meine Regierungsrats-Kandidatur – und für meine klare Wiederwahl in den Kantonsrat!

Gerne werde ich auch in den kommenden vier Jahren im Parlament mein Bestes für ein gutes Miteinander im Kanton Zürich geben.

Es ist Zeit für eine stärkere Mitte – jetzt wählen!

Wir leben in einer Zeit, in der immer mehr Menschen merken: Populismus und Blockaden in der Politik bringen uns nicht weiter. Das beliebte Politiker-Spiel «alle gegen alle» zwischen Nationen, Kantonen, Parteien oder gar einzelnen Menschen führt zu immer grösseren Spannungen in unserer Gesellschaft. Dabei wollen die Menschen, dass Politikerinnen und Politiker sich zusammenraufen und gemeinsam tragfähige Lösungen für die Zukunft erarbeiten.

Daher bin ich überzeugt: Es ist Zeit für eine stärkere Mitte. Für eine Stimme der schweigenden Mehrheit, die sich wie die EVP als Volkspartei versteht und sich Engagiert für eine Vernünftige Politik. Eine solche Politik mag nicht medienwirksam Weiterlesen

Damit unsere Kinder in guten Händen sind

Der EVP ist es ein Anliegen, dass sowohl Väter wie Mütter in Beruf und Familie tätig sein können. Der Ausbau familienergänzender Betreuungsangebote ist daher schon in unserem Parteiprogramm festgeschrieben. Und wir wollen keine Schülerinnen und Schüler, die über Mittag unbetreut auf dem Pausenplatz eine grosse Tüte Pommes Chips als Mittagessen verzehren, sondern qualitativ hochstehende Betreuungsangebote, in denen unsere nächste Generation gut aufgehoben ist.

Professionelle Tagesstrukturen sind aus dem Angebot einer zeitgemässen Schule daher nicht mehr wegzudenken – und sie werden immer beliebter. Es ist daher nichts Weiterlesen

Querdenker

Querdenker bewegen unsere Welt. Menschen, die es wagen, ausgetretene Pfade zu verlassen, bringen uns alle weiter. Pioniere, die zu neuen Horizonten aufbrechen, bahnen uns allen neue Wege in die Zukunft. Doch Pioniere sind auch unbequem: Sie denken anders – eben quer. Sie stören unsere gewohnte tägliche Routine. Sie stellen unbequeme Fragen, provozieren, werfen uns aus der Bahn. Doch wenn wir die Querdenker in unserem Leben nicht als Bedrohung Weiterlesen

Filme und Medien für alle – auch in Zukunft!

Was sind Ihre eindrücklichsten Kinoerlebnisse…?
Vielleicht erinnern Sie sich an den eindrücklichen Moment, als Sie als Kind mit Ihren Eltern zum ersten Mal einen Kinobesuch machten… Oder an die unvergesslichen Momente mit Herzklopfen beim Kinobesuch mit dem Freund oder der Freundin… Oder vielleicht kommt Ihnen auch ein Kinoerlebnis aus neuster Zeit in den Sinn, wo Sie ein Film bewegt, aufgerüttelt oder zu Tränen gerührt hat?
Meine Begeisterung für den Film hat mein Deutschlehrer im Gymnasium geweckt. Er Weiterlesen

Kirche ist für andere da…

«Kirche ist für andere da»…
…schreibt Kirchenratspräsident Michel Müller im Vorwort des Jahresberichts der reformierten Kirche des Kanton Zürich. Und er meint damit die Zehntausenden von Kirchenmitgliedern, die zwar für sich gerade keine kirchlichen Angebote in Anspruch nehmen, die aber sagen: «Aber für andere ist Kirche wichtig, und das will ich unterstützen!» Ich freue mich, in einem Land, und ganz besonders in einem Kanton zu leben, in dem solche Solidarität gelebt wird. Für andere da sein – dazu rief schon der Zürcher Reformator Zwingli auf – Gemeinwohl vor Privatwohl war seine Forderung, und er war gewissermassen der Weiterlesen