No Billag? Die Schweiz hat Besseres verdient!

Ein JA zur «No-Billag-Initiative» hätte katastrophale Auswirkungen für die Schweizer Medienvielfalt und unsere Demokratie.

Die Initiative tönt verführerisch: «No-Billag» lockt damit, dass wir pro Jahr künftig 365 Franken mehr im Portemonnaie hätten. Doch zu welchem Preis: Ein JA zur «No-Billag»-Initiative wäre das Ende der SRG und ihrer SRF-Radio- und TV-Programme der vier Sprachregionen. Und auch die meisten privaten Radio- und TV-Stationen unseres Landes, von denen viele Billag-Beiträge Weiterlesen

Die Macht des positiven Denkens

parkhausHaben Sie gewusst, dass schon die Bibel die Macht des positiven Denkens kennt? Im 4. Kapitel des Briefes an die Philipper schreibt der Apostel Paulus: «Orientiert euch an dem, was wahrhaftig, gut und gerecht, was anständig, liebenswert und schön ist. Wo immer ihr etwas Gutes entdeckt, das Lob verdient, darüber denkt nach»
Es fällt auf, dass nur positive Dinge genannt werden. Kein einziger negativer Begriff wird aufgezählt, nicht mal ein schweizerisch-ausgewogenes «sowohl als auch» kommt vor. Paulus rät, wir sollen uns auf das Positive im Leben ausrichten. Er tut dies aus einem einfachen Grund: Dem Weiterlesen

Sparen auf dem Buckel der Schwächsten

kursAuf den ersten Blick mag es einleuchtend sein, Grundkompetenzen-Kurse von Drittanbietern nicht mehr zu unterstützen – bei näherem Hinsehen findet die EVP-Fraktion jedoch, dass hier am falschen Ort gespart werden soll: Denn unter dem etwas verschwommenen Titel der «allgemeinen Weiterbildung» werden Kurse unterstützt, in denen Grundkompetenzen z.B. in den Bereichen Lesen und Schreiben und Alltagsmathematik vermittelt werden. Alleine im Kanton Zürich leben gemäss Bundesamt für Statistik rund 80’000 Personen, die eine Weiterbildung in diesen ganz grundlegenden Inhalten Weiterlesen

Fit für die (Medien-)Zukunft – Medienkompetenz bei Kindern und Jugendlichen

jugend_computerMedienkompetenz ist eine Schlüsselqualifikation unserer Jugendlichen. In deren Vermittlung spielen Eltern eine entscheidende Rolle – aber auch die Schule.

Viele Kinder, die heute in die Primarschule eintreten, werden angesichts der steigenden Lebenserwartung durchaus das Jahr 2100 erleben. Sie werden in einer Welt leben, die sich nach erfolgter digitaler Revolution nicht mehr mit unserer heutigen Welt vergleichen lässt. Angesichts der sich abzeichnenden grundlegenden Veränderungen unserer Gesellschaft, unserer Berufs- und unserer Freizeitwelt ist es offensichtlich, dass der erfolgreiche Umgang mit der Digitalisierung für unsere Kinder und Jugendliche entscheidend sein wird. Medienkompetenz spielt dabei eine zentrale Rolle.

Dazu gehört der verantwortungsvolle, sozialkompetente und auch kritische Umgang mit digitalen Medien: Unsere Kinder sollen sich so sicher und kompetent in der digitalen Weiterlesen

Mit Kindern und Jugendlichen in der neuen Medienwelt

youthsmartphone2Unsere Kinder und Jugendlichen wachsen mit den neuen Medien auf. Sie brauchen dabei Eltern und Bezugspersonen, die ihnen einen gesunden Umgang mit der Online-Welt vorleben.

Das Internet ist zu unserem ständigen Begleiter geworden. Menschen konsumieren Medien – immer und überall. Das Informationsangebot im Internet ist gigantisch – man schätzt das weltweite Datenaufkommen auf 1 Exabyte pro Tag – das sind 1‘000‘000‘000‘000‘000‘000 Zeichen. Soziale Medien entwickeln sich rasant; pro Minute werden 700‘000 Statusmeldungen und 500‘000 Kommentare geschrieben. Inzwischen beträgt der durchschnittliche Medienkonsum in der Deutschschweiz 461 Minuten – pro Tag!

Die neue Medienwelt hat sich rasant bei uns allen durchgesetzt – und unsere Kids sind mittendrin! 97% der Jugendlichen besitzen ein Smartphone, das sie als Weiterlesen

Wie die Eltern, so die Kinder…

KindMutterPCDie Förderung der Medienkompetenz von Kindern ist bereits im frühen Primarschulalter wichtig. Dies hält eine Studie über das Medienverhalten von 6-13jährigen Kindern in der Schweiz fest.
„Wie die Eltern, so die Kinder…“ – diese Redensart trifft auch auf das Medienverhalten von Kindern zu. Dies stellt die erstmals in der Schweiz durchgeführte Studie „MIKE“ über die Mediennutzung von Kindern und ihren Eltern fest: „Eltern und Kinder beeinflussen sich in ihrer Mediennutzung gegenseitig und nutzen oft die gleichen Medien ähnlich häufig.“ Fernsehen, Musik hören und Bücher lesen sind generationenübergreifende Weiterlesen

Immer online, aber mitten im Leben

youthsmartphone1Für junge Erwachsene ist das Internet unverzichtbar, das Smartphone ist zum Top-Gegenstand geworden. Dennoch bewegt sich die „Generation Internet“ auch gekonnt in der analogen Welt. Über das Verhalten und die Entwicklung der „Digital Natives“ – der ersten Generation also, die mit der digitalen Welt aufgewachsen ist – gibt es zahlreiche Spekulationen und Prognosen. Das Credit Suisse Jugendbarometer hat nun die Generation der 16- bis 25-Jährigen systematisch untersucht. Die Studie wurde parallel in der Schweiz, in den USA, in Brasilien und in Singapur durchgeführt.

Um es gleich vorwegzunehmen: Die 16- bis 15-Jährigen tragen ihren Namen „Generation Internet“ zu Recht. 85% der Befragten finden, das Internet spiele eine Weiterlesen