Für ein starkes Schulfach Religion + Kultur

kirchenfensterWissen und Kompetenzen zum Bereich «Religion und Kultur» sind für das heutige Zusammenleben von Menschen mit verschiedenen Überzeugungen und religiösen Traditionen unverzichtbar. Sie erweitern den Horizont und zeigen Herausforderungen und Lösungsansätze für die gemeinsame Verständigung auf. Eine Kompetenz, die wohl noch nie so wichtig war wie in der heutigen Zeit! Deshalb wendet sich die EVP-Fraktion entschieden gegen jede Schwächung des Faches Religion und Kultur…

Wir sind mit der Regierung aber einverstanden, dass Staatsbeiträge für einzelne Fächer systemwidrig sind – wenn sie denn ganz normal wie alle anderen Schulfächer mit dem Weiterlesen →

Sparen auf dem Buckel der Schwächsten

kursAuf den ersten Blick mag es einleuchtend sein, Grundkompetenzen-Kurse von Drittanbietern nicht mehr zu unterstützen – bei näherem Hinsehen findet die EVP-Fraktion jedoch, dass hier am falschen Ort gespart werden soll: Denn unter dem etwas verschwommenen Titel der «allgemeinen Weiterbildung» werden Kurse unterstützt, in denen Grundkompetenzen z.B. in den Bereichen Lesen und Schreiben und Alltagsmathematik vermittelt werden. Alleine im Kanton Zürich leben gemäss Bundesamt für Statistik rund 80’000 Personen, die eine Weiterbildung in diesen ganz grundlegenden Inhalten Weiterlesen →

«Im Dienste aller»

20161128b«Im Dienste aller» – das war vor einigen Jahren der Werbeslogan der Verwaltungen der politischen Gemeinden im Kanton Zürich.  «Im Dienste aller» – an diesen Slogan wurde ich aber auch erinnert, als ich die 5 Berichte der Kirchen und der jüdischen Gemeinschaften las. Sie alle leisten einen grossen Beitrag für unsere Gesellschaft und setzen sich Tag für Tag «im Dienste aller» ein. Und sie tun dies in den unterschiedlichsten Lebenssituationen: Mit Jugendangeboten, mit dem Engagement in Notfall-Careteams, mit Seelsorge in Gefängnissen, mit Beratung und Anlaufstellen im Flughafen, im Bahnhof und im Einkaufszentrum, in der Paarberatung, Weiterlesen →

Für eine transparente und zukunftsorientierte Kulturförderung

 © Thomas Wolf, www.foto-tw.de. Lizenz „CC BY-SA 3.0 DE“

© Thomas Wolf, http://www.foto-tw.de. Lizenz „CC BY-SA 3.0 DE“

Mein Votum im Zürcher Kantonsrat zur finanziellen Neuregelung der Kulturförderung vom 6.6.2016.

Die EVP möchte Kreativität in der Kulturszene – aber kein kreatives Chaos in der Kulturfinanzierung…!

Die Kulturförderung im Kanton Zürich ist ein unübersichtliches Durcheinander – es ist Zeit, dieses Durcheinander zu entwirren und Transparenz zu schaffen.
Das ist – kurz gesagt – der Hauptgrund, dass die EVP-Fraktion die Überweisung des Postulats unterstützt. Zudem gibt es gute Gründe für die Weiterlesen →

Mit Kindern und Jugendlichen in der neuen Medienwelt

youthsmartphone2Unsere Kinder und Jugendlichen wachsen mit den neuen Medien auf. Sie brauchen dabei Eltern und Bezugspersonen, die ihnen einen gesunden Umgang mit der Online-Welt vorleben.

Das Internet ist zu unserem ständigen Begleiter geworden. Menschen konsumieren Medien – immer und überall. Das Informationsangebot im Internet ist gigantisch – man schätzt das weltweite Datenaufkommen auf 1 Exabyte pro Tag – das sind 1‘000‘000‘000‘000‘000‘000 Zeichen. Soziale Medien entwickeln sich rasant; pro Minute werden 700‘000 Statusmeldungen und 500‘000 Kommentare geschrieben. Inzwischen beträgt der durchschnittliche Medienkonsum in der Deutschschweiz 461 Minuten – pro Tag!

Die neue Medienwelt hat sich rasant bei uns allen durchgesetzt – und unsere Kids sind mittendrin! 97% der Jugendlichen besitzen ein Smartphone, das sie als Weiterlesen →

Wie die Eltern, so die Kinder…

KindMutterPCDie Förderung der Medienkompetenz von Kindern ist bereits im frühen Primarschulalter wichtig. Dies hält eine Studie über das Medienverhalten von 6-13jährigen Kindern in der Schweiz fest.
„Wie die Eltern, so die Kinder…“ – diese Redensart trifft auch auf das Medienverhalten von Kindern zu. Dies stellt die erstmals in der Schweiz durchgeführte Studie „MIKE“ über die Mediennutzung von Kindern und ihren Eltern fest: „Eltern und Kinder beeinflussen sich in ihrer Mediennutzung gegenseitig und nutzen oft die gleichen Medien ähnlich häufig.“ Fernsehen, Musik hören und Bücher lesen sind generationenübergreifende Weiterlesen →

Ja zu Jokertagen an den Mittelschulen

JokertageMein Votum im Zürcher Kantonsrat zur Einzelinitiative „Jokertage für alle“ vom 26.10.2015.
Wann haben Sie das letzte Mal mitten im Arbeitsalltag einen freien Tag eingezogen?
Sie haben streng gearbeitet, waren immer herausgefordert – und haben sich dann einen Tag der Entspannung gegönnt. Mitten in der Woche, während andere arbeiten mussten haben Sie alleine, oder zusammen mit Freunden oder Familie einen freien Tag eingelegt. Und abends haben Sie sich entspannt gefühlt wie nach einer Woche Ferien. Warum sollten Sie diese kleinen Oasen anderen nicht gönnen…?
Ganz grundsätzlich müsste man die Initiative der Jugendlichen nur schon darum unterstützen, weil ihre staatsbürgerliche Initiative lobenswert ist.

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Im Einsatz für die Freiheit

BundeshausEs war auf meiner Maturareise in den 80er-Jahren nach Berlin. Vor der Einfahrt in Westberlin wurde unser Zug gestoppt und von DDR-Polizisten mit Hunden auf blinde Passagiere abgesucht, die nach West-Berlin flüchten wollten. Beklemmend auch der Grenzübertritt nach Ost-Berlin: In kabinenartigen Schleusen wurden wir von einem DDR-Beamten unter die Lupe genommen. Und während des ganzen DDR-Besuches hatten wir den Eindruck, beschattet zu werden. Als 19-Jährige entwickelten wir damals ein ganz neues Gefühl für den Wert der Freiheit. Ich vergesse nie, wie wir zurück im Westen mit Cola- Weiterlesen →

„Hanspeter Hugentobler in den Kantonsrat, 2x auf Ihre Liste…“

Hanspeter Hugentobler in den Kantonsrat, 2x auf Ihre ListeAm 12. April 2015 entscheiden die Wählerinnen und Wähler, wer die Politik im Kanton Zürich während der nächsten vier Jahre prägen wird. Dabei geht es nicht einfach um ein Hobby einer abgehobenen “Classe politique”, sondern um nicht weniger als um das gemeinsame Regeln des Zusammenlebens von mehr als 1,4 Mio Menschen in unserem Kanton.

–> Lesen Sie hier in Kürze, weshalb Sie mich 2x auf Ihre Wahlliste setzen sollten…

Wenn Sie im Kanton Zürich wohnen und angesichts der Flut der vielen Wählerlisten in Ihrem Stimmcouvert nicht wissen, welche Liste Sie auswählen sollen, dann empfehle ich Ihnen die Liste 7 der EVP. Unsere EVP-Kantonsrätinnen und -Kantonsräte haben vier Jahre lang solide und engagierte Politik betrieben und dabei Respekt und Unterstützung weit über die Parteigrenzen hinaus erhalten. Mit der EVP-Klassengrösse-Initiative haben wir kantonsweit Fragen rund um die Zukunft unserer Volksschule in den Fokus der Öffentlichkeit gebracht, die zur Annahme des Gegenvorschlags mit 100 neuen Stellen zur Entlastung schwieriger Klassensituationen dienen. Und landauf landab haben Dutzende von EVP-Politikerinnen und –Politiker in verschiedensten Behördenämtern mit Wort und Tat bewiesen, dass sie sich aus Überzeugung mit christlichen Werten für eine menschliche Politik in unseren Gemeinden einsetzen.

Mit meinen Erfahrungen als Schulpräsident und als Vater von drei Kindern möchte ich künftig im Zürcher Kantonsrat zu guten Rahmenbedingungen für die Schule beitragen. Damit unsere Kinder die Herausforderungen der Zukunft bewältigen können.

Wenn Sie im Bezirk Pfäffikon wohnen, freue ich mich sehr, wenn Sie mich 2x auf Ihre Liste nehmen – am besten natürlich auf die Liste 7 der EVP!

Und wenn Sie ausserhalb des Bezirks Pfäffikon wohnen und mich nicht direkt wählen können: Wählen Sie Liste 7 – denn jede Stimme für die EVP zählt, keine Stimmen gehen verloren. Dank des neuen Wahlsystems mit „doppeltem Pukelsheim“ kann Ihre Parteistimme auch zu einem EVP-Sitz in einem anderen Bezirk beitragen.

Bald ist Wahltag und die Ziele für uns als EVP sind klar: Es gilt die 5 %-Hürde mindestens in einem Wahlkreis zu überspringen. Und wir wollen unsere Kantonsratsfraktion von 7 auf 10 Mandate erhöhen, damit wir in den kommenden vier Jahren noch mehr bewirken können. Dazu brauchen wir jede Stimme für die EVP-Liste 7. Empfehlen Sie Ihren Freunden und Bekannten, die Liste 7 ohne Kandidatenstimmen aus anderen Parteien einzuwerfen, so zählt die Liste am meisten für die EVP.
Auch Nik Gugger zählt auf Ihre Stimme für den Regierungsratswahlkampf.
Herzlichen Dank für jede Stimme, die Sie in Ihrem Umfeld für die EVP gewinnen!

–> Lesen Sie hier mehr zu meiner Motivation für mein politische Engagement…