Wissen und Kompetenzen zum Bereich «Religion und Kultur» sind für das heutige Zusammenleben von Menschen mit verschiedenen Überzeugungen und religiösen Traditionen unverzichtbar. Sie erweitern den Horizont und zeigen Herausforderungen und Lösungsansätze für die gemeinsame Verständigung auf. Eine Kompetenz, die wohl noch nie so wichtig war wie in der heutigen Zeit! Deshalb wendet sich die EVP-Fraktion entschieden gegen jede Schwächung des Faches Religion und Kultur…
Wir sind mit der Regierung aber einverstanden, dass Staatsbeiträge für einzelne Fächer systemwidrig sind – wenn sie denn ganz normal wie alle anderen Schulfächer mit dem Weiterlesen →
«Die stolzesten Schweizerbürgerinnen und Schweizerbürger sind diejenigen, die erste gerade eingebürgert wurden». Diese Erkenntnis kann ich als Gemeinderat, der regelmässig Einbürgerungsgespräche zu führen hat, nur bestätigen. Wenn die Bewerberinnen und Bewerber um das Bürgerrecht zum Gespräch kommen, habe sie bereits einen längeren Prozess hinter sich, haben sich mit den Details unseres Landes und unseres politischen Systems in einem Kurs vertraut gemacht, haben Sprachkurse abgeschlossen und eine Prüfung bestanden. Immer wieder staune ich dann, wie sie mit Überzeugung ausdrücken können, was sie an unserem Land und an unserem Weiterlesen →
„Aussenaufnahme 2010 frank brüderli“ von Zhaw CC Creator:Frank Bruederli – Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons
Mein Votum im Zürcher Kantonsrat gegen einen Sparantrag zur Zürcher Fachhochschule in der Budgetdebatte vom 14.12.2015.
Ich wundere mich schon sehr über diesen Sparantrag: Da notiert man einfach mal 20 Mio CHF Einsparung für die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW und 10 Mio CHF Einsparung für die Zürcher Hochschule der Künste ZHDK auf einen Zettel, schreibt dann noch salopp „Verzicht auf Wünschbares und ungezügeltes Wachstum“ dazu – und fertig ist der publikumswirksame Sparauftritt!? Seriöse, sachliche Parlamentsarbeit sieht meiner Meinung nach anders aus…
ZHAW und ZHDK haben sorgfältig arbeitende Parlamentarierinnen und Parlamentarier verdient. Denn wir können stolz sein auf diese beiden Hochschulen, sie sind ein Erfolgsmodel, und wir tun gut daran, ihnen Sorge zu tragen! Den Erfolg der ZHAW sehen wir ja gerade darin, dass die Studierendenzahlen zunehmen – in jeder normalen Firma würde man der Leitung dafür gratulieren – wir dagegen reden von „ungezügeltem Wachstum“!? Und wie wollen Sie denn das Wachstum zügeln? Den Absolventen der Berufsmittelschulen ihre Berufsmaturazeugnisse wegnehmen, damit sie sich nicht mehr für die ZHAW anmelden können?!
Meine Anfrage im Zürcher Kantonsrat vom 30. November 2015
Am 30. November 2014 stimmte das Zürcher Volk dem Gegenvorschlag des Kantonsrates zur Klassengrössen-Initiative zu. Der kantonale Lehrpersonen-Stellenpool sollte damit um 100 auf 260 Stellen erhöht werden, damit Schulgemeinden für schwierige Klassensituationen zusätzliche Lehrpersonen anfordern können. Eine rasche Umsetzung des Gegenvorschlags wurde am Abstimmungssonntag von der Regierung als problemlos erachtet.
Gemäss Medienberichten ist die Aufstockung des Stellenpools aber bis heute noch nicht er-folgt. Es wird auch davon berichtet, dass Gesuche von Schulgemeinden für zusätzliche Pool-stellen abgelehnt wurden, obwohl offenbar nicht einmal der noch nicht erhöhte Stellenpool von 160 Stellen voll ausgeschöpft wurde.
Es war auf meiner Maturareise in den 80er-Jahren nach Berlin. Vor der Einfahrt in Westberlin wurde unser Zug gestoppt und von DDR-Polizisten mit Hunden auf blinde Passagiere abgesucht, die nach West-Berlin flüchten wollten. Beklemmend auch der Grenzübertritt nach Ost-Berlin: In kabinenartigen Schleusen wurden wir von einem DDR-Beamten unter die Lupe genommen. Und während des ganzen DDR-Besuches hatten wir den Eindruck, beschattet zu werden. Als 19-Jährige entwickelten wir damals ein ganz neues Gefühl für den Wert der Freiheit. Ich vergesse nie, wie wir zurück im Westen mit Cola- Weiterlesen →
Die Zürcher Kantonswahlen 2015 sind beendet – 32,65% der Wahlberechtigten haben gewählt, wer das Miteinander in unserem Kanton in den kommenden vier Jahren prägen wird. Die EVP-Kantonsratsfraktion kann neu mit 8 statt 7 Mitgliedern mithelfen, dass zukunftsorientierte Lösungen gefunden werden können. Herzlichen Dank für das Vertrauen in die EVP – und herzlichen Dank auch allen Wählerinnen und Wählern aus Pfäffikon und dem Bezirk Pfäffikon, die mir ihre Stimme gegeben haben, so dass ich mich für die nächsten vier Jahre als erster Ersatz-Kandidat bereithalten kann. Und nun freuen wir uns auf einige Monate ohne Wahlplakate… 🙂
Am 12. April 2015 entscheiden die Wählerinnen und Wähler, wer die Politik im Kanton Zürich während der nächsten vier Jahre prägen wird. Dabei geht es nicht einfach um ein Hobby einer abgehobenen “Classe politique”, sondern um nicht weniger als um das gemeinsame Regeln des Zusammenlebens von mehr als 1,4 Mio Menschen in unserem Kanton.
Wenn Sie im Kanton Zürich wohnen und angesichts der Flut der vielen Wählerlisten in Ihrem Stimmcouvert nicht wissen, welche Liste Sie auswählen sollen, dann empfehle ich Ihnen die Liste 7 der EVP. Unsere EVP-Kantonsrätinnen und -Kantonsräte haben vier Jahre lang solide und engagierte Politik betrieben und dabei Respekt und Unterstützung weit über die Parteigrenzen hinaus erhalten. Mit der EVP-Klassengrösse-Initiative haben wir kantonsweit Fragen rund um die Zukunft unserer Volksschule in den Fokus der Öffentlichkeit gebracht, die zur Annahme des Gegenvorschlags mit 100 neuen Stellen zur Entlastung schwieriger Klassensituationen dienen. Und landauf landab haben Dutzende von EVP-Politikerinnen und –Politiker in verschiedensten Behördenämtern mit Wort und Tat bewiesen, dass sie sich aus Überzeugung mit christlichen Werten für eine menschliche Politik in unseren Gemeinden einsetzen.
Mit meinen Erfahrungen als Schulpräsident und als Vater von drei Kindern möchte ich künftig im Zürcher Kantonsrat zu guten Rahmenbedingungen für die Schule beitragen. Damit unsere Kinder die Herausforderungen der Zukunft bewältigen können.
Wenn Sie im Bezirk Pfäffikon wohnen, freue ich mich sehr, wenn Sie mich 2x auf Ihre Liste nehmen – am besten natürlich auf die Liste 7 der EVP!
Und wenn Sie ausserhalb des Bezirks Pfäffikon wohnen und mich nicht direkt wählen können: Wählen Sie Liste 7 – denn jede Stimme für die EVP zählt, keine Stimmen gehen verloren. Dank des neuen Wahlsystems mit „doppeltem Pukelsheim“ kann Ihre Parteistimme auch zu einem EVP-Sitz in einem anderen Bezirk beitragen.
Bald ist Wahltag und die Ziele für uns als EVP sind klar: Es gilt die 5 %-Hürde mindestens in einem Wahlkreis zu überspringen. Und wir wollen unsere Kantonsratsfraktion von 7 auf 10 Mandate erhöhen, damit wir in den kommenden vier Jahren noch mehr bewirken können. Dazu brauchen wir jede Stimme für die EVP-Liste 7. Empfehlen Sie Ihren Freunden und Bekannten, die Liste 7 ohne Kandidatenstimmen aus anderen Parteien einzuwerfen, so zählt die Liste am meisten für die EVP.
Auch Nik Gugger zählt auf Ihre Stimme für den Regierungsratswahlkampf.
Herzlichen Dank für jede Stimme, die Sie in Ihrem Umfeld für die EVP gewinnen!