Jeder Mensch verdient eine zweite Chance

English: President of Germany Christian Wulff ...

Verdient ein Politiker, der einen Fehler gemacht, eine zweite Chance? Oder gibt es kein Pardon für Guttenberg, Wulff, Hildebrand & Co? Und wie sieht das bei Privatpersonen aus: Verdienen sie eher eine zweite Chance? Oder ganz konkret: Unter welchen Umständen können Sie Ihren Mitmenschen, die Ihnen Unrecht getan haben, vergeben und eine zweite Chance geben – und sich selber?

Kennen Sie Karl-Theodor Guttenberg? Ja, genau: Den ehemaligen deutschen Verteidigungsminister, dem man vergangen Jahr vorgeworfen hatte, in seiner Doktorarbeit seien mehrere Passagen ohne Kennzeichnungen als Zitate übernommen worden. Als Folge der sogenannten «Plagiatsaffäre» trat er dann im vergangenen März zurück und es wurde ruhig um ihn. Vor gut zwei Monaten konnte man dann in den Medien plötzlich wieder von Karl-Theodor Guttenberg lesen, dass er nun bei der Europäischen Union wieder einen Job erhalten habe.

«Ich suche nach Talenten, nicht nach Heiligen», meinte EU-Kommissarin Neelie Kroes und stellte Karl-Theodor Guttenberg als Berater bei ihrem Engagement für die Internetfreiheit an. Ein mutiges Beispiel für eine gnädige Politikerin, die einem Menschen eine zweite Chance gibt und keine Angst vor den hämischen Kommentaren hat. Denn diese sind ihr gewiss: Die Wahl des «entlarvten Plagiators» habe zu einem «PR-Desaster» der EU-Kommissarin geführt, schreibt die Presse. Die EU-Kommissarin meint zur Kritik treffend, sie habe selber mehr gelernt aus ihren Fehlern als aus ihren Erfolgen. Eine zweite Chance für Karl-Theodor Guttenberg?

Ein Politstar wird demontiert
Ein anderes Beispiel: Der deutsche Bundespräsident Christian Wulff. Er wird der Öffentlichkeit als Mensch mit Herz präsentiert. Vorbei die Zeiten, als deutsche Bundespräsidenten eine zurückhaltende Rolle als graue Eminenz im Hintergrund des Polittheaters zu spielen hatten. Wulff wurde auch von den Boulevardmedien von Anfang an mit privaten Fotos und persönlichen Informationen zum Politstar aufgebaut. «Adrett, erfolgreich, skandalfrei», lobte die Bild-Zeitung und macht ihn gar zum «beliebtesten Politiker Deutschlands». Und als Wulff sich von seiner Ehefrau trennt und eine neue Frau an seiner Seite erscheint, schreibt Bild: «So besonnen wie in der Politik, so besonnen trifft Christian Wulff auch privat seine Entscheidungen. (…) Man muss Christian Wulff glauben, dass er um seine Ehe gekämpft und sich sauber getrennt hat. Und dass die neue Liebe erst danach gewachsen ist. (…) Der bisher tadellose Wulff wird durch diese Trennung sogar ein wenig menschlicher. Und jeder Mensch hat eine zweite Chance verdient.»

Irgendwann scheint bei der Bild-Zeitung aber Schluss mit der Überzeugung von der zweiten Chance zu sein. Seit Wulff vorgeworfen wird, vor einigen Jahren von Freunden einen günstigen Privatkredit erhalten zu haben, setzen ihn die Medien einem Trommelfeuer der Kritik aus – allen voran die Bild-Zeitung. Wulff wird systematisch demontiert und zu einer Stellungnahme gezwungen. Im TV-Interview mit ARD und ZDF räumt er ein, dass er Fehler gemacht habe, als er auf dem Hintergrund der Belastungen für seine Familie die kritische Berichterstattung der Bild-Zeitung habe verschieben wollen; er habe sich mittlerweile beim Chefredaktor entschuldigt. Und er fügt hinzu: «Menschen machen Fehler und aus Fehlern will ich lernen.» Doch die Bild-Zeitung reagiert unerbittlich: «Chance vertan», schreibt sie, «damit hat Wulff eine weitere, womöglich die letzte Chance vertan, seine Amtszeit mit Würde fortzusetzen.» Keine zweite Chance mehr für Christian Wulff? Am 17. Februar jedenfalls hat Wulff genug und tritt per sofort von seinem Amt zurück.

Letztes Beispiel, diesmal aus der Schweiz: Philipp Hildebrand wurde als neuer Nationalbankpräsident gefeiert, als neuer starker Mann im Kampf gegen die Wirtschaftskrise, der es auch wagt, sich zum Wohl des Landes gegen die Eigeninteressen der Grossbanken einzusetzen. Hildebrand wird uns als verantwortungsvoller Nationalbank-Chef gezeigt, der aus der Bankenkrise von 2008 lernen will («Die Kugel ging ziemlich nahe am Kopf vorbei»). Die Medien zeigen ihn als Finanzprofi, der sich dafür stark macht, dass die Politik in der «too big to fail»-Problematik tätig wird und Massnahmen gegen die im Konkursfall zu grossen Banken UBS und Credit Suisse ergreift. Und als Hildebrand im September den Mindestkurs von 1.20 des Schweizer Frankens gegenüber dem Euro ankündigt, loben die Medien: «Ein Tag für die Geschichtsbücher!»

Wenige Monate später ist alles anders: Der Dollarkauf seiner Frau ist Anlass für viele Medien, nun den einst positiv geschilderten Nationalbankpräsidenten mit Kritik zu überhäufen. Trotz Untersuchungsergebnissen externer Finanzprofis, die Hildebrand vom Vorwurf unsauberer Geschäfte entlasten, ist seine Demontage nicht mehr aufzuhalten. Die Weltwoche orchestriert die Kampagne, andere Medien ziehen mit: Die Berner Zeitung formuliert, Hildebrand habe  seine Glaubwürdigkeit verloren und fordert: «Hildebrand muss seinen Posten räumen». Auch die Basler Zeitung stimmt in den Chor ein: «Ein Rücktritt ist unumgänglich.» Und die Dauerkritik wirkt: Am 9. Januar tritt Philipp Hildebrand mit sofortiger Wirkung von seinem Amt zurück. Keine zweite Chance für Philipp Hildebrand?

Politiker-Bashing hat Hochkonjunktur
Es ist ein seltsames Phänomen, das sich heute zunehmender Beliebtheit erfreut: Das Politiker-Bashing. Erst feiern die Medien einzelne Politiker als Superstars und lassen die Beliebtheitswerte dank vieler Promi-Reportagen nur so explodieren – und Abertausende sind begeistert. Macht ein politischer Superstar dann einen Fehler, wird er ebenso engagiert demontiert und in seiner politischen und oft auch wirtschaftlichen und privaten Existenz zerstört – und wiederum sind Abertausende empört, was sich dieser Politiker leistet. Mühe macht mir dabei nicht, dass die Demontage leitender Persönlichkeiten von ihren jeweiligen politischen oder wirtschaftlichen Gegnern unterstützt und geschürt wird – das gehört heute leider einfach zum Spiel vieler machthungriger und eigennütziger Personen und Interessengruppen. Ich will auch keiner blauäugigen Hofberichterstattung das Wort reden, die nur noch Positives über Politiker und Führungskräfte sagen dürfte. Im Gegenteil: Die Medien sollen ihre Aufgabe als «vierte Gewalt im Staat» engagiert und verantwortungsvoll wahrnehmen. Mühe macht mir aber, wenn immer mehr Medien sich für ein billiges und verantwortungsloses Hochstilisieren und Demontieren von Menschen hergeben, die etwas für die Gemeinschaft leisten wollen – und wenn dabei noch von vielen Medienkonsumenten Beifall geklatscht wird.

Denn interessanterweise empören sich dabei auch viele Leute, die in ihrem eigenen etwas privateren Leben sich die genau gleichen Fehler auch schon geleistet haben. Darauf angesprochen kann man dann schon mal hören: «Klar mache ich das auch. Aber dieser bekannte Politiker ist ein Vorbild – der darf das nicht!» Dass Persönlichkeiten in Führungsverantwortung eine Vorbildfunktion haben, bestreite ich nicht. Aber dennoch werde ich das Gefühl nicht los, dass hinter diesem Politiker-Bashing nicht vor allem Enttäuschung über nicht erfüllte (berechtigte oder überzogene) Erwartungen an die Führungsperson steht, sondern vor allem der Drang, die Fehler anderer Menschen zu kritisieren, um sich selber besser zu fühlen.

Die Zeit der langen Finger
Genau dieses Phänomen beschreibt der deutsche Liedermacher Manfred Siebald in seinem Lied «Die Zeit der langen Finger»:
«Hast du schon gesehen, hast Du schon gehört? Das kann doch nicht möglich sein! Hättest Du das gedacht, hättest Du das gemacht? Nein, das find ich gar nicht fein!Wenn einer mal was tut, was in jedem von uns steckt, was wir täglich in Gedanken selber tun; wenn dann irgend ein Gerechter seine böse Tat entdeckt, wenn befriedigt alle Blicke auf ihm ruh‘n, weil seine Tat bewiesen hat, wer von uns schlecht ist und wer gerecht ist. Dann kommt die Zeit der langen Finger, wenn der eine dem anderen den Ruf zerreisst, denn alle eigenen Schwächen scheinen ja geringer, wenn man zuerst auf die des anderen verweist.»

Manfred Siebald bleibt glücklicherweise nicht bei dieser negativen Beobachtung stehen, sondern beschliesst das Lied mit der Aufforderung:
«Versteckt doch eure langen Zeigefinger, mit denen ihr einander den Ruf zerreisst, denn vor Gott wird eure Schuld doch nicht geringer, wenn ihr zuerst auf die des anderen verweist.»

Und in der Tat: Es gehört doch zur täglichen Realität von uns Menschen, dass wir Fehler machen, Fehler eingestehen und – hoffentlich! – Vergebung und Gnade erfahren. Und wohl uns, wenn wir dann auch Vorgesetzte haben, die uns eine zweite Chance geben.

A propos «Vergebung und zweite Chance»: Vor 2000 Jahren wurde Jesus Christus gefragt, wie oft man einem Mitmenschen vergeben und eine zweite Chance geben müsse, der einem Unrecht tue – ob siebenmal genüge. Jesus gab dem Fragenden zur Antwort: «Nein, nicht nur siebenmal, sondern siebzig mal siebenmal!» Damit meinte Jesus natürlich nicht, dass man Buch führen müsse, bis man 490-mal vergeben hat, um dann beim 491. Unrecht nicht mehr vergeben zu müssen. Jesus will mit der symbolisch grossen Zahl verdeutlichen, dass echte Vergebung nicht rechnet und kein Ende hat.

Unendliche zweite Chancen für alle
Sie finden das übertrieben? Der Mann Petrus, der diese Frage Jesus gestellt hatte, fand dies wohl auch. Jedenfalls erzählte Jesus dann gleich die Geschichte vom hochverschuldeten Familienvater, der dem König Millionenbeträge schuldete, aber kein Geld zurückzahlen konnte. Er flehte um Gnade – und der König hatte Mitleid und erliess ihm alle Schulden. Kaum war der Mann seine Schulden los, traf er einen Kollegen, der ihm einen kleinen Betrag schuldete, packte ihn und schrie ihn an: «Bezahl jetzt endlich deine Schulden!» So wie er vorher beim König, bettelte bei ihm nun auch sein Kollege um etwas Geduld für die Rückzahlung. Doch dieser kannte kein Pardon und liess ihn ins Gefängnis werfen, bis er alle Schulden bezahlt hätte. Der König war empört darüber, dass ausgerechnet der Mann, dem er seine Millionenschulden erlassen hatte, nun einen Mann ins Gefängnis steckte, der ihm nur einen kleinen Betrag schuldete und sagte ihm: «Was bist du für ein hartherziger Mensch! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich darum gebeten hast. Hättest du da nicht auch mit meinem anderen Verwalter Erbarmen haben können, so wie ich mit dir?» Und der König liess nun ihn ins Gefängnis werfen, bis er ihm alle seine Schulden bezahlt hätte. Jesus schliesst dann diese Geschichte ab mit dem denkwürdigen Satz: «Auf die gleiche Art wird mein Vater im Himmel euch behandeln, wenn ihr euch weigert, eurem Bruder wirklich zu vergeben.»

Dieser Satz kann einem nun recht negativ und drohend vorkommen, doch der Hintergrund der Aussage ist ja die positive Tatsache, dass der König aus der Geschichte, also Gott, uns Menschen unsere Schulden erlassen, unsere Fehler vergeben will. Er macht dies möglich durch seinen Sohn Jesus Christus, der als Zeichen von Gottes Liebe zu den Menschen auf die Erde kommt und dann sogar stellvertretend für uns stirbt. Diese Tatsache ist schwer zu begreifen, doch das Angebot steht: Unendliche zweite Chancen, weil unsere Schuld dank Jesus Christus vergeben ist.

Wer diesen umfassenden Schuldenerlass für sich persönlich in Anspruch nimmt, lebt ein neues Leben: Befreit, gnädig und jederzeit bereit, auch anderen zweite Chancen zu geben. Theoretisch jedenfalls … Doch offenbar liegt das Schuldenaufrechnen uns tiefer im Blut, als wir es wahrhaben wollen. Nur allzu schnell vergessen wir, dass wir unseren Mitmenschen vergeben können, weil Gott uns auch vergeben hat. Jedenfalls hat Jesus Christus ins zentrale Gebet der Christenheit, dem «Unser Vater», wohl sehr bewusst die Bitte eingebaut: «Vergib uns unsere Schuld, wie wir denen vergeben, die uns Unrecht getan haben.» Wir sollen uns regelmässig daran erinnern, dass wir von den zweiten Chancen leben, die Gott uns immer wieder gibt – und darum sollen wir diese zweiten Chancen auch unseren Mitmenschen bieten.

Diesen Beitrag finden Sie auch im Medienmagazin antenne vom März 2012 unter dem Direktlink  http://www.erf.ch/artikel/15614.html

Blog-Diskussion: Wie sehen Sie das?
Haben Politiker aufgrund ihrer Vorbildfunktion strengeren Massstäben zu genügen als „Normalbürger“? Oder ist das unrealistisch, weil dann niemand mehr Politiker sein könnte? Und: Haben Politiker eine zweite Chance verdient?
Und wie ist das mit uns: Geben wir anderen zweite Chancen – oder haben diese selbst schon erhalten?
Ich bin gespannt auf alle
Diskussionsbeiträge!

6 Gedanken zu „Jeder Mensch verdient eine zweite Chance

  1. Du hast völlig recht. Dieses Bashing von Exponenten der Oeffentlichkeit führt tendenziell dazu, dass
    viele fähige und besonnenne Leute sich nicht mehr fürs Gemeinwohl einsetzen wollen, mit einem solchen Damokles-Schwert im Rücken, beim ersten Fehler enthauptet zu werden.
    Dies ist (oder hoffnungsvoller „wäre“) eine Schwächung unseres demokratischen Systems. Ich hoffe jetzt mal, dies sei nicht Strategie eines Ringier-Konzerns und ähnlicher Medien Konzerne, welche Mediokratie der Demokratie vorziehen… also eben, ich hoffe (blauäugig ?), dass dem nicht so sei.

  2. Danke Martin, das sehe ich auch so. Die Suche nach Behördenmitgliedern wird ohnehin immer schwieriger… Ich finde es richtig, dass die Medien den gewählten Politikerinnen und Politikern genauer auf die Finger schauen und dass diese öffentlich über ihre Amtstätigkeit Rechenschaft ablegen müssen – aber mir scheint, das Mass geht bei manchen Medien zunehmend verloren. Das mag auch am Druck liegen, unter dem viele Medien leben: Mehr Clicks, grössere Auflage, höhere Einschaltquote dank immer frecheren Storys, auch wenn diese einer journalistischen Recherche nicht standhalten und medienrechtliche Grundsätze verletzen.

  3. Merci!! Sehr guter Beitrag. Ganz nach meinem Geschmack.

    Es ist viel einfacher mit dem Finger auf die Guttenbergs, Wulffs und Hildebrands zu zeigen. So wird die ganze (Mediale-) Aufmerksamkeit auf die aktuellen Sündenböcke unserer Gesellschaft/Zeit fokussiert. Somit kommt niemand auf die Idee, vor der eigenen Türe zu wischen.

    Doch Jesus sagte schon damals:
    Hört auf, andere zu verurteilen, dann werdet auch ihr nicht verurteilt. Denn andere werden euch so behandeln, wie ihr sie behandelt. Der Maßstab, nach dem ihr andere beurteilt, wird auch an euch angelegt werden, wenn man euch beurteilt. Warum regst du dich über einen Splitter im Auge deines Nächsten auf, wenn du selbst einen Balken im Auge hast? Mit welchem Recht sagst du: `Mein Freund, komm, ich helfe dir, den Splitter aus deinem Auge zu ziehen´, wenn du doch nicht über den Balken in deinem eigenen Auge hinaussehen kannst? Du Heuchler! Zieh erst den Balken aus deinem eigenen Auge; dann siehst du vielleicht genug, um dich mit dem Splitter im Auge deines Freundes zu befassen.

    PS: Interessanterweise hat Jesus – laut den Evangelienschreibern – diesen Petrus nach seinem dreimaligen Verrat an ihn, weder angeklagt, noch verurteilt!
    Jesus fragte ihn schlicht und einfach: „Liebst du mich?“

  4. Sehr geehrter Herr Hugentobler,
    nachdem ich im SF Archiv den DOK Film vom 14.06.2012 über die Hintergründe des Rücktritts von Philipp Hildebrand gesehen habe, komme ich zu einem anderen Schluss. Es ist nicht einfach ein Bashing der Medien und der Informanten gegen seine Person gewesen. Vielmehr waren es gravierende Fehler von Philipp Hildebrand, die zuerst abgestritten, unter den Teppich gekehrt wurden. Unter dem Druck des Bankrates, so die Darstellung im Film, musste Hildebrand schlussendlich zurück treten. Er hat bis zum bitteren Ende nie seine groben Fehler zugegeben.
    Wer weiss, vielleicht hätte er so eine zweite Chance bekommen.
    Leute in solchen Positionen haben eine grosse Verantwortung in unserem Land. Es ist unerlässlich, dass ein Nationalbank Präsident integer ist. Beten wir doch täglich für die Leute, die an so verantwortungsvollen Stellen arbeiten.
    Den Rest Ihres Artikels finde ich gut geschrieben und ich kann dem nur zustimmen.

    • Vielen Dank für Ihren interessanten Kommentar, Herr Leemann! Ich nehme ihn zum Anlass, mir den von Ihnen erwähnten Dok-Film anzuschauen und so vielleicht ergänzende Hinweise zu diesem Fall zu bekommen. Es ist ja in der Tat von aussen nie einfach, wenn nicht unmöglich, die Hintergründe eines solchen komplexen Falles restlos zu durchschauen. Danke jedenfalls, dass Sie meinen Beitrag kommentiert haben.

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